17 Apr
FTSC - Reinickendorfer Füchse, 2:4
Der Freitag-Abend eines (alten?) weisen Mannes

11 Mär
Altliga Ü50
FTSC - DJK SW Neukölln, 0:2 / DJK SW Neukölln - FTSC, 2:1
Der durchgewürfelte Spielplan nach dem langen Winter bringt es mit sich, dass wir zweimal direkt hintereinander gegen Schwarz-Weiß Neukölln ran mussten: am 27.02. zu Hause und am 10.03. auswärts. Dazwischen lag das Spiel gegen Mariendorf, das wir absagen mussten, da wir nur 4 Mann waren…
Beide Neukölln-Duelle ähnelten sich: Ausgeglichen, Neukölln aber einen Tick cleverer und zielstrebiger. Im Hinspiel hielten wir die Partie zunächst offen, bis ein abgefälschter Schuss die Führung für die Gäste aus Neukölln brachte. Nach der Pause ging irgendwie auf beiden Seiten nicht so richtig viel, der 9-Meter kurz vor Schluss für Neukölln war ein totaler Witz: leichtes Drücken von hinten durch Matze außerhalb des Strafraums, Stürmer liegt, Pfiff, Strafstoß. Aber Stephan hält den Schuss! Leider beantwortete Neukölln unsere Bemühung, noch einmal Druck zu machen, mit dem entscheidenden Konter in Minute 57, 0:2.
Wenige Tage darauf also das Rückspiel. Neukölln kam besser rein, aber Stephan hielt uns bei der ersten Chance im Spiel – Gegner war durch, Stephan verzögert, bleibt oben und hat die Hand noch dran, großartig! Wir standen dann immer sicherer, nach vorn ließen wir aber mehrere Kontermöglichkeiten ungenutzt, da wir sie nicht konsequent ausspielten. Der Gegner tat das gleiche. Nach der Halbzeit nahm der Druck der geordneter agierenden Neuköllner immer mehr zu: Pfostenschuss, knapp vorbei, ganz knapp vorbei, Stephan… Und dann saß unser bester Angriff: über mehrere Stationen kommt der Ball zu Olli, der zu Micha durchsteckt, trockener Schuss, 0:1 in Minute 48. Danach müssen wir das 0:2 machen, aber der schön freigespielte Turabi schließt nicht direkt ab, legt sich den Ball noch einmal zurecht und vertändelt. Und dann ging der Mist los: Turabi entnervt und ausgepowert lässt sich zu spät auswechseln, durch den Wechsel entsteht Unordnung, wie im Hinspiel folgt ein enger Zweikampf im oder am Strafraum, Sven und Gegner fallen, kein Pfiff – aber Friedenau kommt nicht mehr in die Aktion und es steht 1:1. Fast das gleiche Muster vor dem 2:1 für Neukölln in Minute 59.
Gerade nach dem Rückspiel saß der Frust tief: Es war mehr drin. Immerhin finden wir allmählich wieder mehr in die Ordnung, es fehlen uns aber – noch? – die Tore. Mut macht, dass Hakan nach langen Verletzungsproblemen wieder richtig gut in Fahrt kommt und dass unser Keeper gleichbleibend sehr stark hält – andere bauen sich daran offensichtlich auch wieder auf: Nick war am Freitag sehr bissig! Ich glaube, wir finden allmählich wieder unseren Rhythmus, wir stehen eigentlich ganz gut – und wenn wir dann auch vorn wieder mehr Selbstverständnis und Direktheit kriegen, dann fallen auch wieder die Tore. Vielleicht schon am Freitag gegen Staaken? Kleiner Anreiz: Danach gibt es Birnenkompott!!!
Aufstellung 27.02.: Blessing – Kriese, Stremlau – Schönfelder, Caliskan, Schade– Topgül / Beerli, Bollermann, Grossmann, Wentzlaff
Aufstellung 10.03.: Blessing – Kriese, Beerli – Schönfelder, Caliskan, Wentzlaff – Topgül / Stremlau, Schade



24 Mär
Spielbericht Ü50 I: Schmöckwitz-Eichwalde – Friedenauer TSC 3:0 : SC Staaken – Friedenauer TSC 3:1
